Welthungerhilfe Zukunftssalon bei ESMOD Berlin

Lena and Nir - the wedding

designer: Renana Krebs  / photo: Kfir Haribi

Wie kann die Mode der Zukunft aussehen, die gerecht und ressourcenschonend produziert wird? Welchen Beitrag zu einem nachhaltigen Produktions- und Konsumstil muss sie leisten? Welche Anreize müssen gegeben sein um die textile Kette fairer und ressourcenschonende zu gestalten?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zukunftssalon fasst die Welthungerhilfe diese und weitere Thematiken unter der Leitfrage „Mode gegen Hunger - nur Utopie?“ zusammen. Im Haus der ESMOD Berlin finden sich Vertreter der Politik, Entwicklungshilfe und des nachhaltigen Modedesigns zusammen und zeigen welche Lösungsansätze es bereits gibt und welche weiteren Veränderungen dringend notwendig sind.

Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung der Abschluss-Kollektionen sowie Performance-Elementen der internationalen ESMOD Berlin Master Absolventen des Studiengangs „Sustainability in Fashion“.

Veranstaltungsdetails

Was?
Podiumsdiskussion Mode gegen Hunger – Nur Utopie?
Ausstellung: Masterstudiengang Sustainability in Fashion – Masterprojekte 2015

Wer?
Gunther Beger - Abteilungsleiter Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Riyaz Haider - Geschäftsführer der Firma biosustain/ Biobaumwolle, Partner von Cotton made in Africa, Tansania
Friederike von Wedel-Parlow - Direktorin des Masterstudiengangs „Sustainability in Fashion“, ESMOD Berlin
Bärbel Dieckmann - Präsidentin der Welthungerhilfe

Wann?
23. November 2015 - nur mit Anmeldung
Ausstellung ab 17:00 Uhr
Beginn der Podiumsdiskussion 18:00 Uhr

Wo?
ESMOD Berlin
Görlitzerstraße 51
10997 Berlin